NACHFOLGEBERATUNG FÜR FAMILIENUNTERNEHMEN · SEIT 1993  

Von offener Nachfolge
zu gesicherter Zukunft. 

WCG begleitet Familienunternehmen bei der Nachfolge — auf erster und zweiter Führungsebene. Wir klären nicht nur, wer künftig führt, sondern auch, womit das Unternehmen in zehn Jahren Geld verdient. Und wir bleiben, bis die Übergabe im Alltag trägt.

30 Minuten · vertraulich · unverbindlich

Für Inhaber, Gesellschafter und Entscheider von Familienunternehmen.

Ralf W. Borcherding im Gespräch

NACHFOLGE

Solange offen ist, wer das Unternehmen in zehn Jahren führt, bleibt jede langfristige Entscheidung eine halbe Entscheidung.

Seit 1993

Über 30 Jahre Erfahrung im Mittelstand

Über 300

Kunden im Mittelstand tief verankert

Über 20 Jahre

Durchschnittliche Kundenbindung

Zwei Ebenen

Nachfolge auf erster und zweiter Führungsebene

Ausgezeichnet · Zertifiziert · Empfohlen

  • Top Consultant 2024
  • Arbeitgeber der Zukunft
  • Manager Südwestfalen – Die größten Unternehmensberater 2026
  • HubSpot Solutions Partner
Passt das zu Ihnen?

Vier Sätze, an denen Sie merken, ob der Zeitpunkt richtig ist.

01

Sie führen ein Familienunternehmen mit 50 bis 800 Mitarbeitenden — inhabergeführt oder in Familienbesitz.

02

Die Nachfolge steht im Raum, aber noch nicht auf dem Papier.

03

Sie wollen nicht nur klären, wer führt, sondern auch, womit das Unternehmen künftig erfolgreich ist.

04

Sie wollen keine Gesprächsrunde, sondern eine Regelung, die trägt — auch wenn es unbequem wird.

Wenn Sie bei drei von vier Punkten nicken, lohnt sich ein Gespräch.

Situation besprechen
Herausforderung

Nachfolge ist keine Personalfrage. Sie ist eine Strategiefrage.

In Familienunternehmen entscheidet sich die Nachfolge selten an der Frage, wer den Stuhl übernimmt. Sie entscheidet sich daran, ob Geschäftsmodell, Führungsstruktur und Familie zur selben Zukunft passen. Wer das früh klärt, übergibt ein Unternehmen. Wer es spät klärt, übergibt ein Problem.

01

Der Zeitpunkt verschiebt sich

Nachfolge wird verschoben, weil das Tagesgeschäft lauter ist. Je später sie beginnt, desto weniger Optionen bleiben — und desto teurer wird jede davon.

02

Übergeben wird ein Geschäftsmodell

Wer übergibt, übergibt nicht nur Verantwortung, sondern eine Ertragslogik. Trägt sie in zehn Jahren nicht mehr, erbt die nächste Generation die Aufgabe, nicht das Lebenswerk.

03

Die zweite Führungsebene fehlt

Nachfolge scheitert selten an der Spitze, sondern an der Ebene darunter. Ohne tragfähige zweite Reihe bleibt jede Übergabe eine Einzelabhängigkeit.

04

Familie und Unternehmen vermischen sich

Erwartungen, Rollen und Ansprüche innerhalb der Familie sind oft klar gefühlt und nie ausgesprochen. Genau daraus entstehen die Konflikte, die später Substanz kosten.

05

Kein Plan für den Ausfall

Solange nicht geregelt ist, was bei plötzlichem Ausfall des Inhabers passiert, ist die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens an eine einzige Person gebunden.

Ralf W. Borcherding im Beratungsgespräch
Überzeugung

Nachfolge beginnt nicht bei der Person.
Sie beginnt beim Geschäftsmodell.

Die meisten Nachfolgeprozesse suchen zuerst einen Nachfolger. Wir klären zuerst, was übergeben wird. Wir machen sichtbar, worin Ihr Unternehmen heute schon stark ist — und prüfen, ob diese Stärke auch die nächsten zehn Jahre trägt. Erst daraus ergibt sich, welches Profil die Nachfolge auf erster und zweiter Führungsebene wirklich braucht. So entsteht eine Nachfolge, die aus vorhandener Substanz wächst statt aus Termindruck. Und sie hält, weil sie zum Unternehmen und zur Familie passt — nicht nur zum Kalender.

Ansatz

Wir klären, was übergeben wird — und machen daraus einen Nachfolgefahrplan.

I

Klarheit über das Übergabeobjekt

Wir analysieren Geschäftsmodell, Engpässe, Kernkompetenzen und Marktentwicklung. Ergebnis ist ein belastbares Bild davon, womit das Unternehmen künftig Geld verdient — die Grundlage jeder Nachfolgeentscheidung.

II

Sparring für Übergeber und Nachfolge

Wir arbeiten mit Inhabern, Gesellschaftern und der nächsten Generation an den Fragen, die selten offen auf dem Tisch liegen: Rollen, Tempo, Verantwortung, Loslassen. Als Unternehmer mit Unternehmern, nicht als Gutachter.

III

Übergabe, die im Alltag trägt

Aus der Regelung werden konkrete Schritte: Führungsstruktur, zweite Ebene, Verantwortlichkeiten, Zeitachse, Vorsorge für den Fall des Ausfalls. Wir bleiben, bis die Übergabe im Tagesgeschäft funktioniert.

VORGEHEN

Ein klarer Prozess von Standortbestimmung bis Übergabe.

  1. 01

    Standortbestimmung

    WCG erfasst die Ausgangslage: Geschäftsmodell und Ertragslogik, Engpässe, Führungsstruktur, Kompetenzen der zweiten Ebene sowie die Konstellation in Familie und Gesellschafterkreis.

  2. 02

    Zielbild und Nachfolgefahrplan

    Gemeinsam entsteht ein Zukunftsbild für das Geschäftsmodell und daraus die Nachfolgeregelung für erste und zweite Führungsebene: Rollen, Zeitachse, Entwicklungsschritte und Vorsorge für den Fall des Ausfalls. Wo es die Familie betrifft, werden Spielregeln vereinbart — als unternehmerische Ergänzung zu den Verträgen, die Ihre Rechts- und Steuerberater gestalten.

  3. 03

    Übergabe wirksam machen

    Die Umsetzung wird begleitet, überprüft und nachjustiert — bis Verantwortung tatsächlich getragen wird und das Unternehmen auch ohne den Übergeber Kurs hält.

Porträt Ralf W. Borcherding

Ralf W. Borcherding — Client Partner, Strategie & Nachfolge, WCG

MIT WEM SIE SPRECHEN

Kein Vertrieb. Ein Unternehmer.

Im Erstgespräch sprechen Sie mit jemandem, der mittelständische Industrieunternehmen zwanzig Jahre lang als Geschäftsführer geführt hat und Familienunternehmen seit über 30 Jahren bei Strategie und Nachfolge begleitet. 30 Minuten, in denen wir Ihre Situation sortieren, den wahrscheinlichen Engpass benennen und Ihnen sagen, ob wir die Richtigen für Sie sind — oder eben nicht.

Nächster Schritt

Wann ist der richtige Zeitpunkt, die Nachfolge zu klären?

Fast immer früher, als es sich anfühlt. Ein erstes Gespräch kostet Sie 30 Minuten und verschafft Ihnen Klarheit darüber, wo Ihre Nachfolge heute wirklich steht — ohne dass Sie sich zu irgendetwas entscheiden müssen.

Was Sie im Erstgespräch erwartet

  • —Ihre Situation und der Engpass, der die Nachfolge aktuell blockiert
  • —Eine erste Einschätzung, welche Schritte bei Ihnen den größten Unterschied machen
  • —Eine ehrliche Aussage, ob und wie wir Sie begleiten können
  • —Kein Angebot, kein Nachfassdruck, keine Folgeverpflichtung

Für Inhaber, Gesellschafter und Entscheider von Familienunternehmen.

Fragen

Klare Antworten für Entscheider.

  • Sobald die Frage im Raum steht — realistisch fünf bis zehn Jahre vor der geplanten Übergabe. Früh geklärt, haben Sie Optionen. Spät geklärt, haben Sie Termine.

  • Wir behandeln Nachfolge als Strategiefrage, nicht als Personalfrage: erst das Geschäftsmodell, dann die Regelung, dann die Umsetzung. Und wir begleiten bis zur Verankerung im Alltag statt bis zur Präsentation.

  • Nein. Wir strukturieren die unternehmerische Seite der Nachfolge: Geschäftsmodell, Führung, Rollen, Zeitachse und Spielregeln. Die rechtliche und steuerliche Gestaltung — Gesellschaftsverträge, Übertragung, Erbschaft- und Schenkungsteuer — verantworten Ihre Rechts- und Steuerberater. Wir binden sie zum richtigen Zeitpunkt ein.

  • Dann ist das ein Ergebnis, kein Scheitern. Interne Lösungen, externe Geschäftsführung, eine starke zweite Ebene oder ein Verkauf sind unterschiedliche Wege zum selben Ziel: das Unternehmen zukunftsfähig zu halten.

  • 30 Minuten, vertraulich: Ihre Ausgangslage, die zentralen Engpässe und eine erste Einschätzung möglicher Schritte.

  • Nein. Der Prozess folgt einer klaren Logik, wird aber auf Unternehmen, Familie, Markt und Führungssituation individuell abgestimmt.